Der Finder

 

Das mobile Notrufsystem ist ein Mobiltelefon mit integriertem GPS-Empfänger.  
Die Hauptaufgaben des mobilen Notrufsystems sind 
- Ortung, 
- Kontrolle und Schutz von Personen, 
- Gütern und Objekten. 
Der GPS-Empfänger ermittelt die aktuelle Position des Gerätes 
und sendet diese an eine berechtigte Person, sowie den Internetortungsserver. 
Durch die integrierte Sprachfunktion kann das Gerät zudem als Mobiltelefon genutzt werden.

 


Für wen und warum?

 

 


Jährlich werden in Deutschland 37.000 Kinder vermisst. 

1.000 Kinder kommen nicht mehr zurück.


Im aktuellen Fall von Michelle aus Leipzig waren es 
nur 800 m Weg von der Schule bis nach Hause.


 

 

Diebstahl von Autos, Motorrädern, Booten oder Baumaschinen
 Im August wurden einem Unternehmen in Erding an einem Samstag gleich 
2 Bagger entwendet. Einer davon war nagelneu. 
Die Versicherung deckt nur 80 % des Kaufpreises ab.
Trotz ausgereiftester Technik werden jährlich  mehrere tausend Fahrzeuge gestohlen. 
Der Finder kann aufgrund seines nicht mit dem Auto zusammenhängenden Stromkreises 
nicht mit "lahmgelegt" werden. Sie können somit nicht nur den Weg zurückverfolgenden, 
den Ihr Auto ohne Sie zurücklegt, sondern bekommen auch eine Alarmierung auf Ihr 
Handy, wenn Sie z. B. eine Zone einrichten: Ein Meilenstein der Diebstahlsicherung!

 

Wie viele ältere Menschen trauen sich nicht mehr allein aus dem Haus?
Vielleicht, weil sie nicht mehr so gesund sind. Mit dem Finder haben
sie immer einen Notknopf bei sich um sofort Hilfe zu rufen.


Demenz. Die Altenheime richten sich verstärkt auf diese Krankheit aus.
Herumirrende orientierungslose Senioren ... wo? Die genaue Position
des Finders ist  innerhalb von Sekunden abrufbar.

 
 


Autounfall oder Panne
Ach herrje, wie hieß doch gleich der letzte Ort, durch den wir
durchgefahren sind?
Wie viele Unfallopfer müssen sterben, nur weil sie zu spät gefunden wurden?
 

 

Freizeit / Sport
Ideal um verlorengegangene Fallschirmspringer zu orten.
In den Bergen bei Sommer und bei Schnee.
2 Mio. Freizeit-Unfallopfer jährlich.
In wie vielen Fällen von über 6.000 tödlichen Unfällen hätte
der Finder das Schlimmste verhindern können?
 

 

 

Pferd, Hund, Katze ...

Gerade dann, wenn man - in für das Tier ungewohnter Umgebung
ist -, bietet der Finder eine gute Möglichkeit, das Tier wieder
zu finden.

 

 

Personenüberwachung, Sicherheitsdienst, Taxifahrer.

Die Vielfältigkeit für den möglichen Einsatz des Finders ist grenzenlos.


Meine Freundin möchte ganz gerne mal wissen, wo "er" sich eigentlich
rumtreibt.

Roland ist jahrelang Taxi gefahren. Vor allem Nachts. Er hätte
damals viel dafür gegeben, so ein Gerät bei sich zu haben.

 

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